Nina H. in Latein über die Art wie Herr Bramsmann eine Grammatikmappe angelegt hat: „Ich fand das ganz gut, wie Herr Bramsmann das gemacht hat.”
Marius: „Letztes Jahr hast du aber noch was anderes gesagt!”
Nina: „Da wussten wir ja auch noch nicht, was wir an Bramse hatten!”
Verena: „Was heißt `to condemn´?”
Pietzka: „Du kennst doch sicher das Wort `damned´, oder?”
Verena: „Heißt das nicht `verdammt´?”
Pietzka: „Ja, verdammte Scheiße!”
Standardspruch von Frau Meierhof: „Das ist ja `birnig´!”
Meierhof: „Am 2.2. fange ich mit Lektion 22 an! Das finde ich geil!”
Winter: `Verböte´ ist gehobene Sprache.
Steffi Konen: „Ach, sind Sie wieder was besseres, ja?”
Winter: „Ja, `Motzi´!”
Dörthe: „Herr Winter, sind Sie schlecht gelaunt? Sie sind so rot im Gesicht! Das ist nicht gut, wenn man immer so gestresst und zornig ist!”
Dörthe: „Herr Wintaaa!”
Winter: „Dörthäää!”
Dörthe: „Mann, Herr Winter, ey!”
Beim Abfragen der unregelmäßigen Verben:
Dörthe: „Herr Winter, ich kann mir die Dinger absolut nicht merken.”
Winter: „Man kann sich das schon merken; man muss sie sich nur oft genug reinbumsen.”
Beim Franz-LK-Boßeln:
Winter: „Ich bin in Skofia Loka geboren.”
Verena (total entsetzt): „Herr Winter, sind sie ein Russe?”
Ludger: „Wenn ich `ne Frau wäre, würde ich mich in Bruce Willis verlieben.”
Steffi Konen: „Nee! Wenn ich `ne Frau wäre,...”
Winter zu Dörthe: „Alle verstehen dich, außer ich ... außer mir. Also darfst du weiter nuscheln.”
Nina A. in Mathe: „Ach, ich schreibe jetzt einfach hin, was ich meine.” (kurze Pause) „Was meinst du...?”
Herrmann: „Die hatten damals ganz tolle Hüte - Hanna wäre neidisch!”
Dörthe: „Herr Winter, Sie bringen alles durcheinander! Sie fragen andauernd ganz viele Fragen und ... Ich verstehe Sie nicht!”
Frau Steffens: „Als Gott den Mann schuf, da übte sie nur.“
Meierhof: „Das heißt, dass die Götter immer auf irgendwelchen Orgien rumgebumst haben.”
David: „Einkaufsachen zum Essen” (er meint Lebensmittel!)
Winter zu Steffi Konen: „Steffi, du hast immer so eine `Motze-Grundhaltung´!”
Theismann: „Jetzt wird nicht mehr gemurmelt, sonst schmeiße ich gleich Murmeln!”
David: „Sie dürfen heute nicht soviel aufgeben; wir schreiben morgen Physik!”
Theismann: „Bei wem schreibst du denn Physik?”
David: „Bei Herrn Pientka.”
Theismann: „Ach, da brauchst du doch nicht unbedingt mitschreiben!”
Dörthe während der Franz-LK-Klausur, nachdem sie festgestellt hat, dass der Text bereits bekannt ist: „Yeah, Herr Winter, Sie sind gut!”
Zumstrull-Vogt: „Die Autorin dieses Gedichtes heißt Selma Meerbaum-Eisinger.”
Schüler: „Wie heißt die?!
Z.-Vogt: „Meerbaum-Eisinger.”
Alle machen sich über den Namen lustig.
anderer Schüler: „Wie heißt die nochmal?”
Z.-Vogt wiederholt den Namen erneut (leicht genervt); immer noch allgemeines Gemurmel...
Z.-Vogt: „Jetzt stellt meinen Namen ruhig auch noch zur Diskussion!”
Meierhof: „Ich finde Caesar sogar besser als Herrn Rüdig! Wenn ich wählen könnte zwischen Caesar und Herrn Rüdig, würde ich Caesar nehmen!”
Katja: „Herr Koch, wann haben Sie Geburtstag?”
Koch: „Ich bin nie geboren worden; mich hat der Esel im Galopp verloren.”
Herrmann: „Es gibt ja auch heute noch ältere Leute, die noch ganz gut aussehen ... Ich würde mich auch ein bisschen dazuzählen, wenn ihr so wollt.”
Theismann: „Ich habe mich gestern am Lötkolben verbrannt. Das roch nach Krematorium.”
Theismann zu Steffis weiß lackiertem Daumennagel: „Hast du den Heizkörper gestrichen?”
Theismann: „David, hör´ auf zu sabbern!”
Verena: „Herr Winter, wieso dürfen die anderen alle in die Klasse rufen, und ich komme nicht dran, obwohl ich mich melde?”
Winter: „Weil du so ein komisches T-Shirt anhast.”
Dörthe ruft in die Klasse.
Winter: „Unkoordiniertes Weib!”
Dörthe verzieht den Mund.
Winter: „Ooh, Dörthe versucht zu schmollen; ist ja niedlich!”
Koch: „Wie kommen die Schallwellen in den Raum?”
Fritjof: „Durchs Schlüsselloch!”
Steffi Ki. ließt in Französich einen Satz zu schnell vor.
Alle: „Was?”
Sebastian: „Red´ mal deutsch!”
Meierhof: „Das ist doch alles toteneinfach!”
Meierhof zeigt auf eine Stelle einer Landkarte nahe bei Zürich: „Und hier liegt der Bodensee!”
Alle: „Aber da kann doch unmöglich der Bodensee liegen!”
Meierhof: „Mein Gott, ihr habt ja Recht! Und bisher haben meine Schüler mir das alle geglaubt. Das ist ja peinlich! Das kommt aber auf keinen Fall in die Abizeitung, ne!?”
Ortmann (das Buch „Das Parfum” wird besprochen) fragt den Kurs: „Wann benutzen Sie Parfum oder Aftershave?”
Keiner antwortet.
Ortmann: „Stefan, wann benutzen Sie Aftershave?”
Stefan (leicht genervt): „Nach dem Rasieren!”
Ortmann: „Und benutzen Sie da immer das gleiche?”
Stefan (entrüstet): „Was sind das denn eigentlich für Fragen?”
Döthe und Verena zu Tom: „Ist Australien ein Kontinent oder nur `ne Insel?”
Theismann zu Schüler nach schlechter Klausur: „Mit zunehmendem Alter wird nur der Knüppel größer!”
Theismann bei der Notenbesprechung: „Was wünscht ihr euch denn so? Ich kann auch meine Kontonummer an die Tafel schreiben!”
Winter: „Was ist Syntax?”
Kathrin F.: „Ich habe Erdkunde so schnell wie möglich abgewählt!”
Pietzka bei der Notenbesprechung zu David: „Du kommst mir manchmal vor wie so `n verwöhntes Kind!”
Meierhof: „Birte, steck deinen Walkman rein und lies dein Buch! Marius, du auch! Lies dein Buch, damit wir anfangen können!”
David in Mathe: „Nina, kannst du mir mal deine Kurven zeigen?”
Nina im Hyde Park: „Guckt mal, da hinten sind lauter Männer mit nacktem Oberkörper, die alle die gleichen Hosen anhaben.”
David: „Mensch, Nina! Das sind keine Männer! Das sind Mädchen in Schuluniformen!”
Dörthe beim Kaufen einer Fahrkarte in der Londoner U-Bahn: „Eine Wochenkarte, please!”
Winter: „Auf der Kursfete können wir ja so Spielchen machen!”
Kathrin W.: „Irgendwo steht, dass Gott die Welt erschaffen hat und...”
Kathrin F.: „Kathrin, das steht in der Bibel!”
Anica zu Vanessa: „Hör auf mich anzukäseln!”
Tom: „Ich will auch nicht immer diejenige sein, die anruft!”
Keller: „Ludger, hast du schon mal gebalzt?”
Ludger: „Ja! Sie auch?”
Kirsten: „Finken? Das sind doch Vögel, oder?”
Laut Nostradamus geht am 11.08.1999 die Welt unter.
Birte (blättert im Kalender): „Oh, is ja `n Mittwoch!”
Kirsten zu Elke: „Was wirst du Karneval?”
Elke: „Matrose. Und du?”
Kirsten: „Baby.”
Christine: „Was?”
Kirsten: „Baby.”
Christine: „Was ist das?”
Daniela zu Christoph: „Du gehst mir mächtig auf die Eierstöcke!”
Christoph: „Oh, danke! So ein Kompliment hat mir noch nie eine Dame zuvor gemacht!”
Frau Poß: „Alors, good morning. Can we start now?”
Frau Poß: „She went into the cellar and got a joint. ... By the way, do you know what a joint is?” [joint = Fleischkeule]
Niels beim Sektempfang der Abis `99: „Eigentlich müsste man mal in ein Glas reinpinkeln und der, der´s kriegt, muss ein Lied singen!”
Deutsch-LK. Es geht um Hildegard von Bingen.
Birte: „Also, irgendwoher kenn´ ich die Hildegard von Bingen ... (Pause) ... Ach nee, das war ja meine Tante: Hildegard aus Lingen!”
Deutsch-LK-Kursfahrt in Weimar (abends beim Trinken):
Simone: „Meine Füße schwächeln.”
Christine: „Na, so lange dein Hirn nicht schwächelt.”
Simone: „Ich hab´ doch gar keins mehr!”
Rebecca über eine Hausaufgabe: „Ich habe mir da nur was aus der Nase gezogen!”
Sandra: „Meine Nase ist auch zu!”
Vogel währen einer Erklärung: „Nicht mitschreiben, ich erzähle gerade ein so schönes Märchen!”
Sandra: „... bla, bla, bla...”
Nitschmann: „Wow, Sandra hat was richtig gesagt!”
Kurs: „Ha, ha, ha!”
Nitschmann: „Die Betonung lag auf `richtig´ und nicht auf `Sandra´!”
Nitschmann: „Ihr seid `ne Triefnasen!”
Rebecca nach einer LK-Klausur: „Ich glaube, ich gehe nochmal aufs Klo bevor ich nach Hause fahre, sonst kann ich nicht über Huggel fahren!”
Vogel: „Wodurch zeichnet sich ein deutscher Beamter aus? - Dadurch, dass er kontinuierlich vom Winterschlaf in die Frühjahrsmüdigkeit übergeht!”
Schülerin: „Sind Lehrer nicht auch Beamte?!”
Vogel: „Warum bin ich wohl Lehrer geworden?”
Nitschmann zu Rebecca: „H P - Hohle Pfrucht!”
Dralle: „Man reiche mir einen Schlüssel zum Wurf!”
Vogel: „Mein größter Wunsch war ein Porsche Boxter. Wenn man ins gewisse Alter kommt, muss man seine Dynamik anders ausdrücken.”
Albrecht: „Ich kringel mich mal zu Ihnen!”
Heyer: „Wenn Sie mir im Schlaf `Parabel´ zurufen, dann schreie ich mit Sicherheit `achsensymmetrisch´ zurück!”
Björn: „Wo ist hier der gymnasiale Anspruch?”
Heyer: „Wer ist als letzter durch das Loch [Tür] gegangen?”
Nitschmann: „Du hast doch ein Gehirn...”
Sarah: „Nein, nein, nein!”
Nitschmann: „Daniel, was sind die Organellen der Muskelzellen?”
Daniel: „Zellkern, Zellplasma, Mitochondrien, Vakuolen,...”
Dralle: „Montagmorgen ... Ich schmeiße gleich mit Gegenständen!”
Nitschmann: „Fahr´ nach Hause und hole deine Sportsachen!”
Sandra: „Meinen Sie im Ernst?”
Nitschmann: „Nee, im Otto!”
Vogel: „Ich geh´ schon auf die Rente zu. Ich höre dich nicht!”
Vogel: „Irgendwann beiße ich vor Verzweiflung in die Tischplatte!”
Nitschmann: „Warum ist der Kreis rund?”
Michael: „Wegen der runden Form!”
Dralle: „Das Wetter ist schlecht, ich bin noch nicht krank und werde gleich ungemütlich!”
Fritjof (ganz leise und langsam): „... bla, bla, bla...”
Nitschmann: „Kannst du lauter und beschleunigter reden, und nimm die Hände vom Mund!”
Fritjof: „Ich habe Angst, dass das falsch ist!”
Daniel K.: „Ich gehe nicht aufs Damenklo, da riecht´s nach Bindeneimer!”
Kirsten zu Herrn Heimannn: „Ach, Herr... äh..., Herr Hey...”
Bei einer Sportprüfung auf dem dreckigen Hallenboden.
Sandra (entsetzt): „Da wird mein T-Shirt ganz dreckig!”
Nitschmann: „Dafür wird der Boden sauber!”
Heyer: „Wenn Schülerratssitzung ist, dann heißt es LK-Pub!”
Nitschmann: „Wenn wir Essig produzieren könnten, dann bräuchten wir keinen mehr kaufen. Dann pinkelt man übern Salat!”
Kostulski beim Vorlesen der Initialen von Daniel Koers: „D.K. = Dicker Kleiner!”
Björn: „Leben wir in Europa oder in Spanien?”
Marius: „Rüdig hatte mich am Rucksack gepackt und zurückgerissen...”
Christoph: „Das darf er eigentlich nicht - jedenfalls nicht ohne dich vorher zu fragen...!”
Domberger (nach einem Film über Vögel und Guano): „Hätte nie gedacht, dass man durch Vogelkacke reich werden kann! Warum klappt sowas bloß nie bei mir...?”
Klee: „Schieß´ den Klee auf den Mond, damit die Raumfahrt wieder lohnt. Schieß´ die Emig hinterher, dann lohnt die Raumfahrt noch viel mehr.”
Dörthe: „Corinna ist nicht da. Die ist in Polen.”
Klee: „Ach ja, die ist in Polen. Hoffentlich kommt sie wieder.”
Nach einer Durchsage von Otten, wonach sich die ehemalige 10.1 in der großen Pause mit Herrn Sudek treffen soll:
Klee: „Ach, die bekommen bestimmt noch `n paar Klausurenhefte zurück.”
Koch: „Ich hatte letztes Jahr mal so `ne Abituraufgabe mit Zündkerzen.”
Julia: „Guck mich nicht so an!”
Kreimer: „Wo ist Jesus geboren?”
Jutta: „In Jerusalem?”
Kreimer: „Den See Genezareth, den kennt ihr aus der Bibel. Da ist Jesus schon mal drübergerast.”
Nach einer Frage von Frau Köhler, ob wir uns bei aussichtsloser, unheilbarer Krankheit für Euthanasie entscheiden müssen, antwortet Steffi Kinast: „Ich würde mich einschläfern lassen...”
Kreimer: „Wozu braucht man im Ausland einen Personalausweis?”
Mareike: „Zum Alkoholkaufen!”
Kreimer: „Was heißt SPD? Nicht „Schröder poppt Doris!”
Krämer: „Goethe hatte für jede Stellung `ne andere Frau!”
Alis Entschuldigung fürs Zuspätkommen: „Tschuldigung, aber ich war noch bei Mc Donald´s!”
Carsten: „Herr Vogel, in Ihnen schlummert doch garantiert noch ein Mathematiker.”
Vogel: „Der schläft aber ganz fest!”
In Englisch.
Sonja: „`Hippo´ heißt `Pferd´!”
Hesse: „ `Happy´ heißt `Nil´!”
Krämer schaut nach Ende der 5-Minuten-Pause auf die leeren Plätze von Hanna und Nina und erfährt, dass sie bei Herrn Rüdig sind.
Krämer: „Hanna ist aber oft bei Herrn Rüdig!”
Kirsten: „Ich weiß auch gar nicht, was sie da immer will.”
(Grinsen, Gelächter)
5 Minuten später erscheint Nina: „Bei Hanna dauert das noch ein bisschen...”
(Lachen)
Nochmal 5 Minuten später stürzt Hanna atemlos herein: „Entschuldigung, aber es ging einfach nicht schneller!”
Melanie: „The human elephants want to rescue the female elephants!”
Christine (nachdem sie ihre Schultasche geöffnet hat): „ Boah, was hab´ ich schon wieder auf dem Brot? Das stinkt hier!”
Winter als Vorschlag auf einen Antwortbrief für eine alte Dame, die einen Partner sucht: „Ihr könnt ja schreiben: Er liebt Schafe und Französinnen!”
Frau Köhler: „Die Wissenschaft hat es geschafft, eine Fliege schrumpfen zu lassen. Das ist auf Menschen übertragbar.”
Elke: „Wozu macht man das denn? Damit wir mehr Platz haben, oder was?”
David: „Ist es so, dass es in Deutschland mehr Dichter gibt als Maler, und ist das in Frankreich andersrum?”
Winter: „Was heißt hier, die Franzosen sind andersrum?”
Winter: „Ich bin in Skofia Loka (in Slowenien) geboren.”
David: „Wieso kommen Sie da denn her?”
Corinna zu David: „Das Franzbuch ist übereignet. Das kannst du behalten.”
David: „Das schmeiße ich weg. Ich will doch nicht irgend so `nen Müll aufbewahren!”
Christine: „Mein Bruder ist auf dem Marianum. Ich habe den Feind im Haus!”
Das Fenster ist geöffnet. Herr Rojahn: „Ich glaub´ ich steh´ im Zug.”
Emig: „Jetzt hört auf ihr kleinen Teufel!”
Christoph: „Romeo is raspeling sweetwood.”
Politikunterricht. Schüler: „Dann geht´s um die Haushaltsdebatte.”
Katja: „Du putzt heute die Fenster ... Nein, du.”
Chemie. Katja zu Timm: „Willst du ein Untergramm?”
Emig: „Ihr seid die Pest!”
Domberger: „Ich mag Wasser am liebsten in Form von Bier!”
Hagemann: „Jetzt habe ich so ein schönes Vorspiel inszeniert und keiner kommt!”
Notenbesprechung in Mathe. Sebastian B.: „ Will noch einer ein Plätzchen?”
Nach einer Doppelstunde verlassen Katja und Rebecca den Biokurs von Keller; der daraufhin: „Jetzt haben die Physiker den Schrott am Hals!”
Reli. Verena: „Vielleicht zeigt er (Gott) ja nur, dass er da ist.”
Frau Köhler: „Schööööööön!”
Herr Koch: „Nee, Jan seins ging ja nicht!”
Englischunterricht. Christoph schnieft und niest: „Ich hatte da was in der Nase, das war nicht von dieser Welt.”
Krämer: „Das ist so, aber nur, wenn das wirklich so ist!”
Mathe bei Meier (Ahnungslosigkeit bei den Schülern, keine Meldung weit und breit): „Und ganz viele Arme schießen in die Luft!”
Mathe kurz nach der Pause (allgemeine Unruhe).
Meier: „Ja, ich bin wieder hier!”
Deutsch LK-Klausur wird von Frau Meierhof beaufsichtigt. Plötzliches Gespräch über Herrn Krämer.
Meierhof: „Ich finde den echt niedlich (...), der hat so was verhuschtes!”
Deutsch. Krämer: „Ich habe mir zu Weihnachten auch `nen Computer...”
Kurs: „... gewünscht!”
Deutsch. Krämer: „Ich will Ihnen nicht zu nahe treten, Christine, aber da spricht Goethe, nicht Christine Wilken!”
Timm über eine Austauschschülerin: „Wie lange bleibt die Schnecke denn?”
Klee zu Katja: „Du bist die personifizierte Fröhlichkeit!”
Ein Nachmittag. Durchsage von Herrn Otten: „Der Lateinkurs Nr. xy bei Zumstrull... ähm ... Frau Zumstrull-Vogt findet statt!”
Geschichte bei Stade. Yvonne: „Das nervt. Kann der nicht aufhören zu reden? Kann der nicht Unterricht machen ohne zu reden?”
Sport-LK. Daniel G. redet ohne Erlaubnis.
Nitschmann: „Willst du Streit?”
Daniel: „Nee.”
Nitschmann: „Dann halt´s Maul!”
Kerstin zu Stade: „Ach Quatsch, warte mal!”
Anne in Reli über das Wachstum der christlichen Hoffnung: „Wenn man den Wachs der christlichen Hoffnung...”
Alle: „Anne, `Wachstum´!”
Anne: „... den Wachstum?”
Dörthe in Reli: „Wir sind heute alle ein bisschen wuschig!”
Koch: „Meldet sich da jemand? ... Schade, ich dachte da hätte sich jemand gemeldet.” [Es war dunkel!]
Kuiper: „Ob es sich nun um die Liebste handelt oder einfach nur um die eigene Ehefrau.”
Simone: „Das war der Brief von ihm an ihr.”
Deutsch-LK-Fete (10.07.`99).
Kirsten zu Simone: „Wir hören aber nicht nur die Hardcore-Schlager!”
Sandra über ihren Morgen nach der Internfete: „Ich habe beim Training sauviel Chlorwasser geschluckt. Mir war voll schlecht.”
Simone: „Was schluckts du auch Chlorwasser?”
Sandra: „Nachdurst!”
Dralle überprüft die Anwesenheit und fragt deshalb: „Vermisst irgendjemand irgendwen?”
Schepe: „Ja, ich vermisse meine Freundin!”
Köhler: „Halten wir mal fest: wir wissen überhaupt gar nichts!”
Beim Betrachten von Klimadiagrammen in Bezug auf Extrema im Erde-LK.
Buschschlüter: „Das sind Extrmitäten. Nein, das sind ja Beine und so.”
Guido: „Das sind Exkremente.”
Klee zu Kirsten: „Eine Stunde schnell verstreicht, wenn man zu dem Kleber greift.”
Nina H.: „Ich fand das voll drasmatisch!”
Koch: „Bist du deines Lebens nicht mehr froh, stürze dich in H2O.”
Koch: „Die kommen nicht bis rüber.”
Arne: „Ich habe heute Nacht 5 Otternasen getrunken.”
Rebecca: „Ist ja auch ätzend, wenn man so ein dickes Ding in der Hose hat.” [gemeint war ein Schlüsselanhänger]
Carmen bei den Deutschhausaufgaben: „Heißt das jetzt `in´ oder `auf´ oder wie?”
Langes Überlegen. „Das liegt verflixt noch mal am halben Ausländer in mir!”
Katja: „Wie schmecken denn die Barbecue-Pringles?”
Nina H.: „Nach Fleisch?”
Kirsten: „Das sind CHIPS!”
Sonja in Weimar zu Gerhard Schröder (der rein zufällig auch auf dem Marktplatz war): „Das Herz schlägt links! Kapitalistenschwein! Verpiss dich!”
Poß: „Liest irgendwer auch mal englische Bücher?”
Katja: „Ich höre wohl englische Musik...”
Katja liest und wird andauernd von Frau Poß verbessert.
Katja (frustriert): „Ich muss das hier nicht lesen...!”
Schubert verlang ein Statement von den Schülern zum Reliunterricht gegen Ende der 12.
Schüler (nach einigem Nachdenken): „In der 11 hatte mir was gefallen...”
Nachbar: „Da hatten wir bei Rojahn!”
Schüler: „Oh, dann muss ich den Pluspunkt ja wieder durchstreichen...”
Meyer: „Ja, dann kommen wir zu `T´ wie Felix [Trieba]. Felix liest du mal vor?”
Elke: „Was heißt `Biene´ eigentlich auf lateinisch?”
Marius: „Sumsus!”
Meierhof: „So, dürfte ich weitermachen?”
Nina: „Weiß ich nicht.”
Ortmann: „Tobias meinte...”
Guido: „Guido!!!”
Ortmann: „Guido? Sie sehen aus wie Tobias.”
Meyer: „Also nach meiner Uhr muss es schon geklingelt haben oder sehe ich das falsch?”
(Allgemeine Zustimmung)
Meyer: „Ja, dann bin ich mal der Bimbam.”
Vogel: „So, das war mal wieder ein falscher Fehler hier.”
Westrup beim Putzen des Tageslichtprojektors: „Ich glaube ja das wäre eher Mädchenarbeit.”
Meierhof: „Marius, nimm dir ein Buch raus, lies und sei still!”
Dralle: „Leute, seid doch mal friedlich!”
Meierhof: „Das ist tooooteneinfach!”
Winter: „Auf hochdeutsch: Er bumst seine Slaven durch.”
Hausaufgabenkontrolle in Englisch.
Corinna: „I have not!”
Holger: „I too!”
Hanna W.: „Ich glaube an Cola-light!”
Hesse: „Maybe the text is from a Lexikon!”
Katja: „Hijo de la Fruna!”
Hannas Essenstheorie: „Das ist so: du musst dir vorstellen, das was ich im Mund habe, das nervt mich, das muss weg!”
Koch: „Was folgt daraus? The high point of the whole week!”
Kirsten soll dem Hesse beim Pyramidenspiel den Begriff `Costa Cordalis´ erklären.
Kirsten: „... Brava!”
Hesse: „Costa!”
Kirsten: „Nee, `ne andere Küste!”
Hesse ist ratlos.
Kirsten: „Nee, ich glaube, das ist `ne Sängerin!”
Jörn versuch Holger den Begriff `Eunuch´ zu erklären, was ihm aber nicht gelingt.
Holger: „Sag doch einfach `Schwanzlose´, dann weiß ich das auch!”
Reli. Ein Bild, auf dem viele Frauen mit Kindern zu sehen sind, soll beschrieben werden.
Steffi Kinast: „Da sind ganz viele Mamas!”
Kursfahrt. Katja leiht sich einen Labello: „Mist, jetzt ist mir der Lümmel doch glatt in den Mund geflutscht!”
Stefanie Kinast: „Was ist Danzig??”
Kursfahrt. Katja: „Wodka hat erraten, dass es Uwe-O ist!” [Uwe war der Busfahrer]
Palast. Person: „Wenn meine Uhr nicht wasserdicht wäre, wäre sie schon längst im Schnaps ersoffen!”
Silke in Reli: „Die widerspricht sich selbst. Einerseits hat sie Angst, in die Zukunft zu sehen, doch andererseits will sie sich auf die Straße stellen und schreien!”
Steffi Ki. erzählt, dass sie sich mal bei der Vorher-Nachher-Show anmelden wollte.
Timm dazu: „Machen die auch OPs?”
Klee: „Selbst meine Freundin... die Freundin meines besten Kumpels... !”
Klee über seine alte Lehrerin: „Oma war ein derartiges Schwein!”
Christoph soll in Englisch den Romeo lesen. Er dazu: „Dann öffneten sich die Wolken und Gott sprach: `Ich hasse dich, Christoph!´”
Schülerin, die nicht genannt werden will, über eine Lehrerin, die besser nicht genannt wird: „Wie kriegt die eigentlich ihren Busen so hoch, in dem Alter? Habe ich mich schon immer gefragt!”
Heyer: „Für den Emsländer ist klar: Komasaufen ist das Himmelreich!”
Heyer zu Marius: „Wo ist Ihr Arbeitsheft?”
Marius: „Theoretisch müsste ich es abgegeben haben, praktisch habe ich es zu Hause.”
Heyer: „Und wahrscheinlich wollen Sie mich verarschen!”
Heyer: „Freitags muss ich mich vorbereiten auf samstags Komasaufen!”
Heyer bei der Klausurenrückgabe: „Da habe ich auf den Putz gehauen, aber so richtig böse!”
Fritfjof: „Mir ist nicht gut, habe `n rohes Stück Fleisch gegessen.”
Nitschmann: „Wir wollen es aber nicht wiedersehen!”
Nitschmann: „Wat nun? - Typische emsländische Torffrage!”
Heinz: „Ich guck´ den Zettel an, und der kopiert sich von selbst!”
Albrecht zu Kirsten, die schwatzt: „Erwachsen, und das `Er´ nehme ich zurück!”
Kirsten: „Wachsen? ... der war aber flasch!”
Albrecht: „Wieso? Ist doch eine Leistung, Sie für 20 sec zum Schweigen zu bringen!”
Heimann während einer Diskussion: „Ich werde von bissigen Bemerkungen überschüttet; leider habe ich meinen Regenschirm nicht bei mir!”
Vogel zu Christian W.: „Der Traum meiner schlaflosen Nächte!”
Vogel während der Vergabe der mündlichen Noten: „Niels, auf Grund deines Charakters noch gut!”
Sandra trinkt während des Lateinunterrichts.
Kostulski: „Guten Appetit!”
Sandra: „Nee, das heißt Prost!”
Katrin Z.: „Wann machen wir Pause?”
Heyer: „Gleich, aber gehen Sie doch schon mal vor, sonst geht´s in die Hose!”
Heyer: „Frauen sind anatomisch schwächer gebaut als Männer.
Elke: „Ne, Tom?”
Sandra: „Ich weiß jetzt echt nicht, was Sie von mir wollen!”
Heyer (entrüstet): „Ich will doch gar nichts von Ihnen!”
Meyer: „Nix kapiert heißt, wir müssen so lange weitermachen bis wir es kapiert haben. Habt ihr das kapiert?”
Meyer: „Der Gegensatz fällt uns wie Schuppen aus den Haaren!”
Kostulski: „Wie kann man zum Beispiel Liebe darstellen?”
Nicola: „Indem ich sie ausführe?!”
Kreckel: „Ihr müsst bedenken, dass dieses Buch für die Oberstufe gemacht ist!”
Bio. Letzte Stunde vor der Klausur. Nach 5 Minuten Unterricht fragt Sommer: „Habt ihr noch Fragen? ... Nein? ... Ihr schreibt die Klausur, nicht ich. Dann könnt ihr gehen.”
Reli. Christoph fehlt.
Nils: „Ich hole den wohl”
Schubert zu Nils: „Nein ich hole den!”
Schubert zur Klasse: „Der schlägt den tot!”
Heyer: Ich weiß ja, dass Sie es nicht tun, aber tun Sie es bitte nicht.
Erdkunde.
Film: Das nächste Jahrhundert wird ein türkisches Jahrhundert.
Kreckel: „Wenn kein Erdbeben kommt.”
Physik. Thema: Optik.
Pientka: „Wir reden nur noch von scharfen Bildern!”
Ortmann: „... Ich bin irre...”
Klee: „Ein Mann, ein Wort! Eine Frau, ein Wörterbuch! Eine Schwiegermutter, eine Bibliothek! Birte Kunert, eine Kongressbibliothek!”
Niels: „Ist Italien dann nicht auch aus dem Bündnis mit Deutschland ausgetreten?”
Kreimer: „Ja, auf die Wichser konnte man sich sowieso noch nie verlassen ... Aber wir wollen ja nichts gegen die Pizza sagen.”
Popko: „Das ist das Björn.”
Herr Grube über sein Verhältnis zu den Schülern: „Ich bin wie die Eiche, an der die Schweine sich den Dreck abschrubbeln.”
Poß: „Wisst ihr noch von einem anderen mythologischen Held, der das Augenlicht verlor? Es gibt ja eine sehr alte Legende...”
Fritjof: „Stevie Wonder???”
Buhr: „Liegt die Gerade jetzt in der Ebene?”
Michael Bippen: „Nein, denn 3=0 ist eine falsche Aussage.”
Verena: „Das verstehe ich nicht, da oben ist doch auch eine falsche Aussage.”
Buhr: „1=2-1 ?”
Verena: „Ja.”
Klee: „Ich kann mit der Musik heute ja nix mehr anfangen, zum Beispiel die Backstage Boys...”
Poß: „...in bejahten Verneinungen...”
Kirsten: „Ehre Vatter und Mutter, dann ist alles in Butter!”
Kirsten: „In line two-hundred and sixty-ten...”
Kirsten: „Laßt uns doch mal „Sieben” auf Englisch gucken. Ich habe den schon mal auf Englisch geguckt, da habe ich nicht viel verstanden.”
Poß: „Und jetzt willst du den noch mal gucken?”
Kirsten: „Ja!”
Poß: „Dann leih dir den doch aus!”
Heyer: Das Himmelreich ist keine Freisaufenfete!
Zeugnisausgabe in der Aula (für die 13er). Die Putzfrauen reinigen gerade den Saal und protestieren lautstark gegen den Aufmarsch der Schüler.
Rüdig (erbost): „Hören Sie bitte auf, hier so herumzuschreien! Wenn hier einer schreit, dann bin ich das!”
(Eine Putzfrau motzt zurück.)
Rüdig: „Würden Sie jetzt bitte den Saal verlassen ?!”
Putzfrau: „Ja, aber das werden wir melden!” (geht)
Rüdig: „Soweit kommt das noch, dass Putzfrauen hier was zu sagen haben!”
Uli: „Also, für den Saal müssen wir 600 DM bezahlen!”
[Saal = Palast]
Silke: „Ich hatte in Politik in der 12 insgesamt 5 Punkte auf dem Zeugnis.”
Katja: „Hä, wie kann man denn 2,5 Punkte auf dem Zeugnis haben?”
Latein. Gespräch über den Begriff „res publica” (Republik).
Schüler: „Es gibt doch auch Bananenrepubliken; sind das noch Republiken im eigentlichen Sinne?”
Kostulski (abgelenkt): „Oh ja, die Bananen wachsen hier ganz in der Nähe...”
Kostulski: „Sandra will uns ihr Wissen nicht mitteilen. Das nennt man dann `Kohl´!”
Dörthe: „Ich habe Leberschmerzen; ich habe wohl zu lange keinen Alkohol getrunken!”
Koch: „So, jetzt kommt meine Leist.”
Mathe-Meier: „Ich war so stolz auf meinen Pfeil!”
Katja und Rebecca vor einem Autokennzeichen.
Katja: „B - Bonn!”
Rebecca: „B? Heidelberg?”
Pientka: „David, habe ich dich heute schon geärgert?”
Vogel: „Eine Zeugnisnote wird nicht berechnet, sie wird gelost.”
Germing: „Ihr seid nicht daran Schuld, dass ihr so blöd seid.”
Germing: „Da sind ja zwei Kinder auf dem Stadtgraben. Ich warte schon die ganze Zeit darauf, dass sie einbrechen.”
Germing: „Warum zieht ihr die Vorhänge zu?”
Stefanie Kinast: „Die Sonne blendet.”
Germing: „Wenn hier was blendet, dann ist das meine Schönheit.”
Westrup (zum Wahlkampf): „An fast jedem Baum hängt dann ein Politiker.”
Vogel: „Jetzt habt ihr mich auf dem linken Bein erwischt. Björn!!! Hilf mir!!!”
Germing (zur Randbreite der Facharbeit): „Das muss die Fachgruppe entscheiden. Und die Fachgruppe Geschichte bin ich!”
Vogel: „Euer geistiges Verhalten erinnert an das Füttern von Kleinkindern.”
Vogel: „Was ist das Merkmal eines deutschen Beamten? - Er geht fließend vom Winterschlaf in die Frühjahrmüdigkeit über.”
Giese: „Napoleon konnte viele Dinge auf einmal tun: mit seiner Geliebten sprechen, Schlachtpläne entwerfen, telefonieren, etc.”
Niels: „Ja?”
Vogel: „Nein!”
Niels: „Wie?”
Vogel: „Was?”
Anstatt 5 gab es nur 2 Minuten Pause.
Vogel: „Ihr seid prädestiniert für Beamtentum. Die 2 Minuten will ich wiederhaben!”
Giese: „Man sollte dich jetzt standrechtlich im Geiste erschießen.”
Vogel (zur Klausur): „Einer soll froh sein, dass wir in einer zivilisierten Gesellschaft leben. Das, was der zu Papier gebracht, würde sonst sofort zur standrechtlichen Erschießung führen. Oder mindestens zu schwerster Folter.”
Küper (zu Stefan v. d. H.): „Gähn nicht so. Ich kann diese Unterdrückungsmechanismen nicht ertragen.”
Küper (zu David): „Noch mal so gähnen ist gefährlich. Da könnte das Herz kalt werden.”
Pientka Physik-LK: „Plus und Minus sind quasi äquivalent.”
Durchsage: „Alle Schülerinnen und Schüler, die einen niederländischen Austauschschüler erwarten, begeben sich bitte auf den Schulhof...”
Heyer: „...zur Exekution.”
Klee: „Sind damit alle Klarheiten beseitigt?”
Theismann: „Mit zunehmendem Alter wird nur der Knüppel größer!” (Gemeint war der Schlagstock, mit dem man Kindern in der Schule den Hosenboden versohlen sollte)
Meyer hängt eine uralte, halb zerfledderte Karte auf: „Das ist eine von unseren neueren...!”
Kirsten in einem Brief zu Katja und Simone, die gerade einen Text formulieren: „Toll, ihr seid klug! Wegen Eurer scheiß-Streberei keine Pause, endlose Fragen und Diskussionen, ein ständiges „nochmal bitte!”. Ihr bringt mich ins Verderben...”
Herr Buhr: „So, um auf das Ergebnis zu kommen habe ich jetzt 2 Zeilen gebraucht. Wieviel hast Du denn gebraucht, Carmen?”
Carmen: „Ach, Du...”
Frau Poß: „Was heißt denn e.g.?”
Kirsten: „example given?”
Christoph: „Nee, examplum graliam!”
Kirsten: „Und was heißt das?”
Frau Poß: „Example Given!”
Sonja: „...und bin so klug als wie zuvor!”
Simone: „Wo kommt das noch mal her?”
Kurs (empört): „Oh Simone. FAUST!”
Simone: „Das war ja nur so 'ne rhetorische Frage!”
Knut: „Oh, Herr Germing, geht's Ihnen schlecht?”
Germing: „Wenn ich Euch seh' geht's mir immer schlecht!”
Geschi-Meyer zum Thema „Hausmeier”: „ Die hatten damals viel mehr Macht bei der Erfüllung ihrer Aufgaben als die Könige - irgendwie toll zu wissen, wie mächtig meine Vorfahren waren. Ich muß sagen, in unserer Königslosen Zeit ist das seeeehr schmeichelhaft für mich.” (Allgemeines Raunen im Kurs)
Schüler: „Nur schade, daß diese glorreiche Zeit schon soooo lange vorbei ist...!”
Meyer: „Hausmeier waren für den Betrieb im Huas zuständig, ja und Reitemeier für den im Stall...ach ja, die Kollegin hatten wir ja hier...”
Meyer: „Ihr habt doch sicher schon von Karl Marx gehört?”
Schüler: „Ja, der saß in der Achten neben mir.”
Frau Grube: „Christoph, nimm deinen Kopf von der Wand, das gibt Fettflecken!”
Phoung: Der ist eher ein durchschnittlicher Mensch: Er ist Alkoholiker, …
Schülerin liest vor: „Die Schwanzmuskeln...” (unterbricht sich) „äh, WIE BITTE?!”
Domberger: „Lies den Satz zu Ende!”
Schülerin: „Oh, ach so! (liest weiter vor) Die Schwanzmuskeln der Krebsfische sind...”
Pientka: „Wenn ihr im Wald spazieren geht, bleibt bloß stehen!! Herr Heyer ballert auf alles, was sich bewegt.”
Domberger: „Da wir gerade vom Grillen sprechen, ich hab' schon wieder ein paar neue, kleine Lämmer reinbekommen.”
Domberger (plötzlich nach 10-minütigem Vortrag über ökologische Nischen): „Sind damit alle Klarheiten beseitigt?”
Domberger: „Bypass-Operationen sind mir unheimlich...obwohl es schon gut ist, daß es sowas gibt, sonst würden die Alten ja alle gleich zu den Regenwürmern gehen...”
Schülerin: „Herr Domberger, warum haben Reptilien zwei Ausgänge?”
Domberger: „Ziffer 13 auf dem Blatt, das ist ein Verbindungsstück zwischen Körperarterie und Lungenarterie. Das heisst auf Deutsch „DUCTUS BOTALLI”!!
Domberger (schaut in seinen Kalender): „Hm, Montag haben wir wieder Nachmittagsunterricht...backt jemand 'n Kuchen??”
Domberger reisst dem zu spät gekommenen Marius mit größter Selbstverständlichkeit einen Kuchen aus der Hand und erklärt grinsend: „Also ihr wißt ja, Bestechung ist zwar nicht mehr üblich, aber mich hat ja keiner gefragt, Dankeeee...!”
Domberger: „Es gibt ja auch Fachärzte, sogenannte Augenärzte, die sich nur mit den Augen beschäftigen.”
Heyer: „Ich habe gestern eine Statistik gelesen, die besagt, dass die Mädchen auf berufsbildenden Schulen viel hübscher sind als auf Gymnasien. Wenn ich mich hier dann mal so umschaue, kann ich dem nur zustimmen...!”
Heyer: „Wenn Faulheit explosiv wäre, wäre vom E-Gebäude nur noch ein rauchender Krater übrig... ...aber das Lehrerzimmer hätte nur ein paar Kratzer...!”
Pientka: „Ich erkläre physikalische Begebenheiten immer gerne mit Filmtiteln. Aber bitte nehmt den Titel „Einer kam durch” für Euer Abi nicht wörtlich!”
David (zu Pientkas Tafelzeichnung): „Das sieht jetzt aber echt merkwürdig aus!”
Pientka: „He David, das musst du gerade sagen!!!”
Klee: „Wäre die Hausaufgabe eine Frau, wäre sie bestimmt eine leicht bekleidete Striptease-Tänzerin.”
Kirsten: „Was the Auspuff verstopft because of the Snow?”
Birte kommt aus'm Pub und es liegt Streusalz: „Oh, es hat gehagelt!”
Sonja: „Herr Krämer, ich möchte Sie ja nicht beleidigen, aber sind Sie nicht auch ein Gralshüter der dt. Sprache?”
Herr Kreimer: „Wie sieht der deutsche Michel aus?”
Mareike: „Mit Zopf?”
Herr Kreimer: „Zopf? Der deutsche Mann ist nicht schwul.”
Domberger: „Ja, die richtig großen Pferde, die werden ja auch heißer, wenn sie so richtig rangenommen werden...”
Frau Köhler: „Es gibt ja auch Leute, die sich zu Tode gebodybuildet haben!”
Frau Köhler: „Die ganzen Schönheitsoperationen nehmen furchtbare Ausmaße an. Da hat man zum Beispiel in der linken Backe auf einmal ein Grübchen, was vorher der Bauchnabel war...”
Frau Poß: „Unfortunately nich'!”
David: „In 10 Jahren bin ich endlich 18!”
Theismann: „David! Geh doch in die Ecke zum Schmollen! Oder, bleib doch einfach ganz weg!”
Küper: „Karin, weiß du eigentlich, in was für eine Scheiße du gerade greifst?”
Keller: „Kirsten! Was spricht man in Brasilien?”
Kirsten: „Brasilisch? Spanisch?”
Bei der Kontrolle der Klausurenhfte:
Guido: „Ich hab' da 3x Nina gehört, war mein Heft dabei?”
Pietzka: „Die dritte Nina warst Du Guido!”
Kathrin F.: „Wir waren so leise, dass sie uns nicht gesehen haben!”
Winter: „Bei Peter Pan geht es hauptsächlich um Sex und Gewalt!”
Küper: „Nils, was bist du denn? Evangelisch? Weißt du das sicher? Ja? Steht das in deinem Paß oder woher weißt du das?
Küper: „Carsten, die rhetorische Figur „überflüssig zu erwähnen” ist mir völlig unbekannt!”
Küper: „Zwischen mir und dem Kultusminister gibt es eklatante Unterschiede! Ich bin viel schlauer!”
Küper: „Matthias! Was sind die Hauptaususagen in dieser Predigt?”
Matze: „In der Predigt wurde gesagt: „Dem dt. Volk wurden die Fliesen gelegt!”
Stefanie Kinast: „Ist Stahl eigentlich elastisch?”
Heyer: „...die werden dort in Würde zu Tode gepflegt.”
Theismann (zu David): „Reden Sie nicht vom Kuchen, Sie Krümel!”
Theismann: „Wir haben jetzt immer in diesem Raum. Wir werden von jetzt ab auch hier die Klausuren schreiben!”
David: „Haben wir auch Donnerstags hier?”
Theismann: „Wer möchte mich mal schlagen? Oder besser: Wer möchte David mal schlagen?”
Theismann: „Halt' endlich mal deinen Mund, David!”
Theismann: „Wer ist dafür, dass David weniger Punkte bekommt?”
Küper: „Herr Pietzka guckt so sparsam!”
Küper: „Gestern beim Elternsprechtag hat sich mein Vorurteil gegen Frauen wieder bestätigt!”
Schlipsi: „Meine Mutter hat früher auch mal vom Lehrer einen auf die Finger gekriegt!”
Küper: „Das würde dir auch nicht schaden!”
Herrmann: „Wir sind ja alle Aldi-Einkäufer!”
Verena (in Englisch): „Was sind eigentlich die Kanaren?”
Stefanie Kinast: „Ist Lothringen eine Stadt?” (Geschi-LK/Franz-LK!!)
Stefanie Kinast: „Wer ist eigentlich dieser Gérarld Depardieu?”
Heyer: „Herr Arends, wo waren Sie am Freitag in der ersten Stunde?”
Knut: „Weiß ich nicht. Der Wievielte den?”
Heyer: „Sie haben ja ihr Leben gar nicht im Griff.”
Heyer: Phuong, gut das Sie nicht meine Frau sind, sonst würde ich Sie jeden Morgen falsch ansprechen.
Heyer: Wir Lehrer werden vom Staat so ausgebeutet, das wir möglichst noch vor der Pensionierung sterben - kann ich ja auch verstehen...
Heyer zu Kersten: Herr Lange! Ihr Leben ist gefährdet: Sie stören mich! Denn bevor Sie in den Stadtgraben fliegen, müssen Sie erst durch die Scheibe.
Marius zeigt auf.
Heyer: Was ist? Sie haben doch bestimmt wieder versagt.
Notenvergabe Ende 12:
Vogel: Christian Wilken: 5 mit 2 Punkten.
Christian: Dann sehen wir uns nächstes Jahr doch wieder.
Vogel: OK, wieviel Punkte brauchst du?
Vogel: Eine Zeugnisnote wird nicht errechnet. Die wird gelost.
Vogel: Es ist egal ob eine dicke Kugel mit einer dünnen zurammenrumst. Hauptsache Sie rumsen zusammen.
Vogel: Es gibt wichtigeres im Leben als Standardpotentiale.
Notenvergabe bei Klee: 5 Punkte?! Du hast letzte Nacht wohl auf einem Tarzan-Heftchen geschlafen und von Mut und Kraft geträumt.
Schubert: Wer sich selbst in die Luft sprengt, gibt sein Ganz-Sein auf.
Rüdig trifft Arne auf dem Flur: Dir steht ja das blanke Entsetzten ins Gesicht geschrieben. Was war denn? Mathe? (Und er hatte Recht!)
Ihler: „Wir haben jetzt alles geordnet, alles verstanden, welche Frage schließt sich jetzt logischerweise an?”
J.-K. Müller: „Wie spät ist es?”