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Im Laufe der Jahre ist es Tradition geworden, dass jeder Jahrgang nach dem Abi eine ganze Menge mehr oder weniger sinnvolle Unterhaltung organisiert. Da er dabei versucht, den Vorjahrgang zu übertreffen, haben die Erwartungen ein ganz beachtliches Maß erreicht. In den wenigen Wochen nach dem Abi, die uns blieben, war es aber nur schwer möglich, den Erwartungen gerecht zu werden, da die vorigen Jahrgänge wesentlich mehr Zeit hatten. Und dabei man darf nicht vergessen, dass die ganze Arbeit von Schülern in ihrer Freizeit geleistet wurde.
Bei der Zeitung beispielsweise ergab sich, dass die Zeitung in diesem Jahr aufgrund der vorgegebenen Termine direkt nach den Prüfungen fertiggestellt werden musste. Die gleiche Arbeit, für die früher zwei Monate Zeit zur Verfügung standen, musste diesmal in nur zwei Wochen erledigt werden, wofür sich in dieser fetenreichen Zeit nur wenig Schüler zur Verfügung stellten. Dass bei dem durch die mangelnde Zeit verursachten Stress einiges auf der Strecke blieb, war nicht anders zu erwarten.
Wie in jedem Jahrgang fanden sich auch diesmal wieder Abis, die bereit waren, die Arbeit an der Abizeitung auf sich zu nehmen. Um diese Bereitschaft in vernünftige Resultate zu verwandeln war Teamarbeit und eine gute Organisation notwendig.
Sieht man die Erstellung der Abizeitung als eine Aufgabe, wie sie auch im späteren Leben auf uns zukommen könnte, stellt sich heraus, dass man darauf schlecht vorbereitet ist. Durch Engagement lässt sich jedoch einiges ausgleichen.
Abschließend bleibt zu sagen, dass wir bei der Erstellung der Zeitung trotz des Stresses viel Spaß hatten, wozu im wesentlichen unser durch eine überaus gemütliche Atmosphäre gezeichneter Redaktionsraum beigetragen hat, welcher uns freundlicherweise von der Schule zur Verfügung gestellt wurde.
JAAAA!! Endlich fertig!! - Es lebe der Quantendampf!
Die Redaktion
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Der Jahrgang im Internet: www.WGMABI2k.de
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