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Kursbericht Erdkunde-LK 114-414

IN 606 TAGEN UM DIE WELT...

Reiseveranstalter: Buschi´s Adventure Tours
Reiseleiter: Klaus Buschschlüter
Reiseteilnehmer:

- Arne Freisfeld
- Sarah Hacker
- Nina Heskamp
- Christina Kasperczyk
- Daniel Koers
- Tom Lakeberg
- Timm Lonnemann
- Marius Runde
- Yvonne Schleper
- Ruth Sievert
- Sebastian Ströer
- Guido Vehring
- Christine Wilken

Reisestart: 03.09.1998/ Eb1
Reiseziel: 02.05.2000/ Eb1


Höchst motiviert stiegen wir am ersten Tag unserer Reise in einen Heißluftballon, um uns Norddeutschland einmal von oben anzusehen. Als Sarah den desolaten Zustand unseres Reisegefährts sah, bekam sie es mit der Angst zu tun und nahm ihre Rücktrittsversicherung in Anspruch. Der Mistral fegte uns über die Alpen nach Süditalien (Mezzlgiorno), in eine der ärmsten Regionen Europas. Völlig geschockt von den dort herrschenden Zuständen reisten wir weiter in den Norden Italiens, wo wir uns kurzzeitig niederließen. Unglücklicherweise wurde unser Aufenthalt in Mailand jäh unterbrochen, da Guido sich nicht mehr sicher war, ob er den Herd auch wirklich ausgestellt hatte (wirklich passiert bei einer Kursfete). Wieder in Deutschland angekommen, beschäftigten wir uns mit Kohle, Stahl, Stadtentwicklung und Boßeln. Da wir beim Kloatscheeten total durchnässt wurden, entschieden wir uns für ein wärmeres und vor allem trockeneres Reiseziel: Kenia. Nach intensiven Klimaforschungen und massenhaft Kaffee trieb uns der Koffeinschock durch die Sahelzone, wo wir verzweifelt nach Wasser suchten. Schon wurden wir Buschi´s Adventure Tours zum Bierausschank versklavt (Verabschiedung Hesels). Nach einer außergewöhnlichen Einigung sahen wir von der Klage ab (gesponserte Kursfete). Weiter ging es nach Asien. Auf dem Weg dorthin kam es zu einem tragischen Unglück: Yvonne lehnte sich zu weit aus dem Korb heraus und fiel in den Indischen Ozean. Wir warten noch immer auf eine Flaschenpost von ihr! Nachdem wir Japans Wirtschaft durchforstet hatten, beschäftigten wir uns mit dem Weg der Banane vom Anbau bis zum Verkauf. Vor lauter Bananen fühlten wir uns schon fast wie Affen und reisten weiter zu den Great Plains, um etwas frische Landluft zu schnuppern. Wir wurden allerdings vom Dust Bowl erfasst und machten eine Bruchlandung mitten in eines der unzähligen Feedlots. Der dortige Güllegestank der Feedlots hatte nichts mit frischer Landluft zu tun, und wir sehnten uns nach der ländlichen Luft unserer Heimat dem Emsland! Trotz Buschi´s Adventure Tours (Tochtergesellschaft der Never-come-back-Airlines) schafften wir es gesund und munter unsere Reise am Ausgangspunkt zu beenden.
BACK TO THE MOORS!!!!!!!

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